Unsere Grundsätze

"Grundlegend möchte der Verein für Menschen mit orthopädischen Erkrankungen die Möglichkeit schaffen, gezielt und unter Anleitung wohnortnah ein beschwerde- und leistungsangepasstes therapeutisches Training zur Verbesserung der Leistungsfähigkeit und Reduzierung von Beschwerden durchführen zu können.

Gesetzlich Versicherte haben einen Anspruch gemäss Sozialgesetzbuch V auf die Verordnung und Bewilligung eines Funktionstrainings und/oder Rehabilitationssport.

Das Angebot ist vielschichtig, sodass auch Herz- oder Lungenerkrankte ein entsprechendes Training verordnet bekommen können.

Diese Leistungserbringer sind über Ihre Krankenkasse oder den Behindertensportverband zu erfragen.

Wir führen Rehasport in Gruppen in 2 kooperierenden Anlagen durch und haben Genehmigungen für orthopädische Erkrankungen und Beschwerdebilder, wie z.B. Rückenbeschwerden, Kniearthrose, Hüftgelenksverschleiss, Zustand nach Hüft-OP, künstlichen Gelenken, Schulterschmerzsyndrome, Achillessehnenverletzungen und Overusesyndrome etc..

Das Training soll als Hilfe zur Selbsthilfe durchgeführt werden, sodass der Patient das Training nach Verordnungsablauf eigenständig weiterführen sollte.

Die grundsätzliche Verordnung umfasst 50 Trainingseinheiten. Diese Therapieanzahl kann durch Verordung des behandelnden Arztes jedoch unproblematisch verlängert werden. 
Bei bestimmten Erkrankungen kann eine Verordnung auch bei Erstverordnung 120 Therapieeinheiten umfassen, in anderen Fällen dauerhaft verordnet werden  und neu verordnet und genehmigt werden z.B. nach OP, nach Reha-Aufenthalt, denn es erneuert sich der gesetzliche Anspruch.

Wir möchten zur Versorgung von Patienten mit Beschwerden am Bewegungsapparat unseren Anteil an einer guten therapeutischen Versorgung leisten und bieten daher Vereinsleistungen und Rehasport in Kooperation mit zwei Anlagen in unterschiedlichen Leistungs- und Qualitätsvarianten an."